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    Thermoprozesstechnik

     

    Das Fachgebiet der Thermoprozesstechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Anwender- und Forschungsberichten zur industriellen Wärmebehandlung von Stoffen, dem Erwärmen, Glühen, Härten, Schmelzen und Gießen sowie dem Bau und der Ausrüstung von gasbeheizten Industrieöfen und industriellen Elektrowärmeanlagen.

     

    ewi - elektrowärme international

    Nutzung von thermochemischen Daten im induktiven Schmelzbetrieb

    Autor: Erwin Dötsch
    Ausgabe 04  2016 
    5 Seiten
    Schlüsselwörter: Thermoprozesstechnik

    Die Minimierung des Energieverbrauchs beim induktiven Schmelzen von Metalllegierungen ist eine ständige Aufgabe für die Anlagenhersteller und Betreiber. Wenig Beachtung findet dabei das Potential, das in diesem Zusammenhang im Wärmeinhalt der jeweiligen Schmelze liegt. In den vorliegenden Ausführungen wird gezeigt, dass die Zusammensetzung der Einsatzstoffe einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Wärmeinhalt von Legierungsschmelzen und damit auf deren Energiebedarf hat. Aus tabellarischen thermochemischen Daten lassen sich die Enthalpien für unterschiedliche Einsatzstoffe ermitteln und für den induktiven Schmelzbetrieb nutzen. Das gilt besonders für die Herstellung von Gusseisenschmelzen aus Stahlschrott und unterschiedlichen Siliziumträgern sowie von Messingschmelzen aus den Komponenten Kupfer und Zink im Vergleich zu den Einsatzstoffen aus Messing.

    ewi - elektrowärme international

    Nutzung von thermochemischen Daten im induktiven Schmelzbetrieb

    Autor: Erwin Dötsch
    Ausgabe 04  2016 
    5 Seiten
    Schlüsselwörter: Thermoprozesstechnik

    Die Minimierung des Energieverbrauchs beim induktiven Schmelzen von Metalllegierungen ist eine ständige Aufgabe für die Anlagenhersteller und Betreiber. Wenig Beachtung findet dabei das Potential, das in diesem Zusammenhang im Wärmeinhalt der jeweiligen Schmelze liegt. In den vorliegenden Ausführungen wird gezeigt, dass die Zusammensetzung der Einsatzstoffe einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Wärmeinhalt von Legierungsschmelzen und damit auf deren Energiebedarf hat. Aus tabellarischen thermochemischen Daten lassen sich die Enthalpien für unterschiedliche Einsatzstoffe ermitteln und für den induktiven Schmelzbetrieb nutzen. Das gilt besonders für die Herstellung von Gusseisenschmelzen aus Stahlschrott und unterschiedlichen Siliziumträgern sowie von Messingschmelzen aus den Komponenten Kupfer und Zink im Vergleich zu den Einsatzstoffen aus Messing.