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Thermoprozesstechnik

 

Das Fachgebiet der Thermoprozesstechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Anwender- und Forschungsberichten zur industriellen Wärmebehandlung von Stoffen, dem Erwärmen, Glühen, Härten, Schmelzen und Gießen sowie dem Bau und der Ausrüstung von gasbeheizten Industrieöfen und industriellen Elektrowärmeanlagen.

 

gwi - gaswärme international

Schwankende Erdgasbeschaffen­heiten aus der Sicht des industriellen Endanwenders

Autor: Jörg Leicher / Anne Giese / Ahmad Al-Halbouni / Rolf Albus / Klaus Görner
Ausgabe 05  2016 
12 Seiten
Schlüsselwörter: Thermoprozesstechnik,Management und Betrieb

Das Thema Erdgasbeschaffenheit hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies hat viele Ursachen: die Liberalisierung und Entflechtung etablierter Versorgerstrukturen, die Bestrebungen der Europäischen Kommission, eine gemeinsame europäische Gasbeschaffenheitsnorm zu schaffen (EN 16726), die zunehmende Globalisierung der Gasmärkte (Stichwort LNG) und die vermehrte Einspeisung regenerativer Gase, etwa Biomethan oder zukünftig vermehrt auch Methan oder gar Wasserstoff aus „power-to-gas“-Anlagen. Während viele dieser Entwicklungen durchaus positiv zu bewerten sind, führen sie jedoch auch vermehrt zu Schwankungen der lokalen Gasbeschaffenheit beim Endverbraucher. Hier herrscht nach wie vor Unklarheit, wie sich solch schwankende Gasqualitäten und -zusammensetzungen auswirken, insbesondere bei empfindlichen Anwendungen in der Thermoprozesstechnik und Chemieindustrie. Vor diesem Hintergrund ist es für alle Marktpartner notwendig, eine offene und sachliche Diskussion über die anstehenden Veränderungen und ihre Auswirkungen zu führen.

gwi - gaswärme international

Schwankende Erdgasbeschaffen­heiten aus der Sicht des industriellen Endanwenders

Autor: Jörg Leicher / Anne Giese / Ahmad Al-Halbouni / Rolf Albus / Klaus Görner
Ausgabe 05  2016 
12 Seiten
Schlüsselwörter: Thermoprozesstechnik,Management und Betrieb

Das Thema Erdgasbeschaffenheit hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies hat viele Ursachen: die Liberalisierung und Entflechtung etablierter Versorgerstrukturen, die Bestrebungen der Europäischen Kommission, eine gemeinsame europäische Gasbeschaffenheitsnorm zu schaffen (EN 16726), die zunehmende Globalisierung der Gasmärkte (Stichwort LNG) und die vermehrte Einspeisung regenerativer Gase, etwa Biomethan oder zukünftig vermehrt auch Methan oder gar Wasserstoff aus „power-to-gas“-Anlagen. Während viele dieser Entwicklungen durchaus positiv zu bewerten sind, führen sie jedoch auch vermehrt zu Schwankungen der lokalen Gasbeschaffenheit beim Endverbraucher. Hier herrscht nach wie vor Unklarheit, wie sich solch schwankende Gasqualitäten und -zusammensetzungen auswirken, insbesondere bei empfindlichen Anwendungen in der Thermoprozesstechnik und Chemieindustrie. Vor diesem Hintergrund ist es für alle Marktpartner notwendig, eine offene und sachliche Diskussion über die anstehenden Veränderungen und ihre Auswirkungen zu führen.