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Thermoprozesstechnik

 

Das Fachgebiet der Thermoprozesstechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Anwender- und Forschungsberichten zur industriellen Wärmebehandlung von Stoffen, dem Erwärmen, Glühen, Härten, Schmelzen und Gießen sowie dem Bau und der Ausrüstung von gasbeheizten Industrieöfen und industriellen Elektrowärmeanlagen.

 

gwi - gaswärme international

Zunderarme Wiedererwärmung von Metall-Halbzeugen mit Rekuperator­brennern

Autor: Christian Schwotzer / Matthias Schnitzler / Herbert Pfeifer
Ausgabe 03  2016 
6 Seiten
Schlüsselwörter: Thermoprozesstechnik

Anlagen zur Erwärmung von Metall-Halbzeugen werden vielfach durch die direkte Verbrennung von Erdgas und Luft beheizt. Der Betrieb erfolgt in der Regel mit Luftüberschuss zur Sicherstellung des vollständigen Ausbrands. Der Sauerstoff in der Ofenatmosphäre führt jedoch zur Zunderbildung auf der Oberfläche des Werkstücks. Dies ist einerseits mit Materialverlusten verbunden und erfordert andererseits einen Mehraufwand bei der Weiterverarbeitung des Werkstoffs und dem Betrieb der Öfen. In dem vorgestellten Verfahren kann die Zunderbildung mittels unterstöchiometrischer Verbrennung signifikant verringert und durch eine gezielte Nachverbrennung des Abgases vor dem Wärmetauscher die Brennstoffenergie optimal zur Luftvorwärmung genutzt werden. Die Untersuchungen zeigen die Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens für den Einsatz in Rekuperatorbrennern und bilden die Grundlage für eine praktische Umsetzung des Verfahrens.

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Zunderarme Wiedererwärmung von Metall-Halbzeugen mit Rekuperator­brennern

Autor: Christian Schwotzer / Matthias Schnitzler / Herbert Pfeifer
Ausgabe 03  2016 
6 Seiten
Schlüsselwörter: Thermoprozesstechnik

Anlagen zur Erwärmung von Metall-Halbzeugen werden vielfach durch die direkte Verbrennung von Erdgas und Luft beheizt. Der Betrieb erfolgt in der Regel mit Luftüberschuss zur Sicherstellung des vollständigen Ausbrands. Der Sauerstoff in der Ofenatmosphäre führt jedoch zur Zunderbildung auf der Oberfläche des Werkstücks. Dies ist einerseits mit Materialverlusten verbunden und erfordert andererseits einen Mehraufwand bei der Weiterverarbeitung des Werkstoffs und dem Betrieb der Öfen. In dem vorgestellten Verfahren kann die Zunderbildung mittels unterstöchiometrischer Verbrennung signifikant verringert und durch eine gezielte Nachverbrennung des Abgases vor dem Wärmetauscher die Brennstoffenergie optimal zur Luftvorwärmung genutzt werden. Die Untersuchungen zeigen die Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens für den Einsatz in Rekuperatorbrennern und bilden die Grundlage für eine praktische Umsetzung des Verfahrens.