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    Gas & Energie

     

    Das Fachgebiet Gas & Energie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Gewinnung, Erzeugung, Verteilung und Anwendung von Erdgas, Biogas und Gas allgemein in der industriellen und  kommunalen Gaswirtschaft. Das Themenspektrum umfasst die Gasversorgung, den -transport, die -speicherung und den -handel, die Gasgewinnung, den Gasmarkt und Regulierungen, den Rohrleitungsbau, -instandhaltung und -prävention, die Gasgerätetechnik, MSR - Messen-Steuern-Regeln, Smart Metering, Smart Grid, Smart Energy, Power to Gas, die Gasbeschaffenheit, die Biogaserzeugung, -aufbereitung und -einspeisung sowie neue Technologien.

     

    gwf - Gas+Energie

    Simulation des L-Gas-Bedarfes für unterschiedliche Jahrestemperaturprofile

    Autor: Michael Kleemiß
    Ausgabe 01  2018 
    8 Seiten

    Im Jahr 2015 wurde mit dem Abschluss des ersten Pilotprojektes die konsequente flächendeckende Marktraumumstellung initiiert. Mittlerweile nimmt die Anzahl der umgestellten Gasverbrauchgeräte rasch zu und wird in den kommenden Jahren das Plateau der maximal umzustellenden Geräteanzahl erreichen. Die konsequente Umsetzung der Umstellung ist notwendig, da Kapazität und Mengen aus den zur Verfügung stehenden L-Gas-Aufkommensquellen kontinuierlich abnehmen werden und nur durch die Umstellung die Kapazitäts- und Mengenbilanz noch erfüllt werden kann. Neben den Importen aus den Niederlanden spielen die L-Gas-Speicher eine essentielle Rolle in Bezug auf die Bereitstellung der benötigten Aufkommenskapazität. Eine Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings ein ausreichender Füllstand in den Speichern innerhalb der Winterperiode. Das letzte Gaswirtschaftsjahr hat jedoch gezeigt, dass ein Füllstand von 50 % bereits frühzeitig unterschritten wurde. Um die Auswirkungen einer vergleichbaren Aufkommenssituation für extremere Winter im Vergleich zum milden Winter 2016/2017 zu analysieren, wird unter Berücksichtigung einer geeigneten Korrelation zwischen Kapazität und Tagesmitteltemperatur und unterschiedlicher Jahrestemperaturprofile der Kapazitäts- und Mengenbedarf berechnet. Diesen berechneten Profilen werden die verfügbaren Aufkommensquellen gegenübergestellt. Als Ergebnis wird nochmals die Bedeutung der L-Gas-Speicher für die Bereitstellung ausreichender Einspeisekapazitäten deutlich, verbunden mit einem entsprechenden Füllstand der Speicher.

    gwf - Gas+Energie

    Simulation des L-Gas-Bedarfes für unterschiedliche Jahrestemperaturprofile

    Autor: Michael Kleemiß
    Ausgabe 01  2018 
    8 Seiten

    Im Jahr 2015 wurde mit dem Abschluss des ersten Pilotprojektes die konsequente flächendeckende Marktraumumstellung initiiert. Mittlerweile nimmt die Anzahl der umgestellten Gasverbrauchgeräte rasch zu und wird in den kommenden Jahren das Plateau der maximal umzustellenden Geräteanzahl erreichen. Die konsequente Umsetzung der Umstellung ist notwendig, da Kapazität und Mengen aus den zur Verfügung stehenden L-Gas-Aufkommensquellen kontinuierlich abnehmen werden und nur durch die Umstellung die Kapazitäts- und Mengenbilanz noch erfüllt werden kann. Neben den Importen aus den Niederlanden spielen die L-Gas-Speicher eine essentielle Rolle in Bezug auf die Bereitstellung der benötigten Aufkommenskapazität. Eine Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings ein ausreichender Füllstand in den Speichern innerhalb der Winterperiode. Das letzte Gaswirtschaftsjahr hat jedoch gezeigt, dass ein Füllstand von 50 % bereits frühzeitig unterschritten wurde. Um die Auswirkungen einer vergleichbaren Aufkommenssituation für extremere Winter im Vergleich zum milden Winter 2016/2017 zu analysieren, wird unter Berücksichtigung einer geeigneten Korrelation zwischen Kapazität und Tagesmitteltemperatur und unterschiedlicher Jahrestemperaturprofile der Kapazitäts- und Mengenbedarf berechnet. Diesen berechneten Profilen werden die verfügbaren Aufkommensquellen gegenübergestellt. Als Ergebnis wird nochmals die Bedeutung der L-Gas-Speicher für die Bereitstellung ausreichender Einspeisekapazitäten deutlich, verbunden mit einem entsprechenden Füllstand der Speicher.