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3R

Erneuerung einer alten Grauguss-Trinkwasser-Hauptleitung DN 700 in Magdeburg

Autor: Von Andreas Chladek und Uwe Hoffmann
2018 
4 Seiten

Die Stadt Magdeburg kann auf eine wahrlich vielschichtige Chronik zurückblicken: Ihre Anfänge liegen in den Jahren 805 bis 965, als der erste deutsche Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Otto der Große, gekrönt wird und Magdeburg zu seiner Lieblingspfalz erklärt; der gotische Dom ist seine letzte Ruhestädte. Von der einstigen Bischofsstadt, über Hansestadt, Zentrum der Reformation und Beinahe-Vernichtung im Dreißigjährigen Krieg wurde Magdeburg Anfang des 18. Jahrhunderts zur stärksten Festung Preußens ausgebaut. Nach der fast völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg avancierte Magdeburg schnell zur DDR-Bezirksstadt und ist seit 1990 mit rund 240.000 Einwohnern die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Magdeburg wird mit Trinkwasser aus der idyllischen Colbitz-Letzlinger Heide (30 km nördlich der Stadt) versorgt. Sie ist nicht nur das größte zusammenhängende Heidegebiet Mitteleuropas, sondern auch das größte unbewohnte Gebiet Deutschlands. Unter dieser unberührten Natur befinden sich ausgedehnte Grundwasservorkommen, aus denen das exzellente Magdeburger Trinkwasser stammt.