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    Korrosionsschutz

    Hydraulische Ertüchtigung des Hauptsammlers Nord-West in Ingolstadt – geschweißte PE 100-Kanalrohre DN 1800

    Autor: Von Jochen Obermayer, Martin Salomon und Joachim Kerschner

    2018 

    4 Seiten

    Schlüsselwörter: Rohrleitungstechnik,Korrosionsschutz,Regelwerk

    Die Ingolstädter Kommunalbetriebe als Auftraggeber des hier vorgestellten Bauvorhabens sind in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit organisiert. Das Unternehmen ist organisatorisch und rechtlich selbstständig und verfügt über eine vom kommunalen Haushalt getrennte eigene Rechnungslegung. Da das Kanalnetz mit der Stadt wächst, ist der Neubau bzw. die Ertüchtigung von Kanälen eine wichtige Aufgabe. Bei der Auswahl der benötigten Dimension der Kanalrohre fließen neben der Anzahl der angeschlossenen Grundstücke auch statistische Starkregenereignisse mit ein. Grundlage für die strategische Ausrichtung des Kanalnetzes ist der Generalentwässerungsplan, der die Entwicklung der Stadt in den nächsten 15 Jahren berücksichtigt. Die Stadtgebietsfläche von Ingolstadt beträgt 133,35 km², bei einem Anschlussgrad von 99,7 % beträgt die zu behandelnde Abwassermenge ca. 21,1 Mio. m³/a. Die Gesamtlänge des Kanalnetzes beträgt 599 km – davon sind 434 km Mischwasserkanäle.