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GI - Gebäudetechnik in Wissenschaft & Praxis

Untersuchungen zum Wärmeübergang und Druckverlust bei der Wärmeauskopplung an magnetokalorischem Material zur Nutzung in DEC-Klimaanlagen

Autor: Lars Schinke / Maximilian Beyer / Joachim Seifert / Christian Jaeschke
Ausgabe 05  2017 
10 Seiten

Im Rahmen der Energiewende liegt neben den Anstrengungen zur Dekarbonisierung der Energiesysteme ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Effizienzsteigerung energietechnischer Systeme. Zu erkennen ist dies in den Bemühungen, konventionelle Heizwertgeräte durch Systeme auf Basis der Brennwerttechnologie bzw. auf Basis der Wärmepumpentechnologie zu ersetzen. Was bei der Heizungstechnik zu beobachten ist, trifft auch auf die Klimatechnik zu. Als Alternative zur konventionellen Klimatechnik stehen DEC-Klimaanlagen zur Verfügung, die keine Kompressionkältemaschinen mehr benötigen. Neben der Effizienzsteigerung stellt ein weiteres wesentliches Kriterium die Flexibilität der eingesetzten Systeme dar. Mit Bezug auf die Klimatechnik und die bereits erwähnten DEC-Klimaanlagen kann eine ergänzende Technologie die Magnetokalorik darstellen. Im nachfolgenden Artikel sollen erste Ergebnisse aus einem Forschungsvorhaben [1] präsentiert werden, welche die Einbindung einer magnetokalorischen Heiz- und Kühleinheit in eine DEC-Klimaanlage zum Ziel hat (Flexibilisierung). Die Erläuterungen konzentrieren sich auf grundlegende Ausführungen zur Auskopplung der Wärme/Kälte aus dem System bei der Wahl von Kugelschüttungen als Materialgeometrie.